Eisenbahnbremse

Die Eisenbahnbremse ist eine Vorrichtung zur Geschwindigkeitsreduzierung und zum Anhalten von Schienenfahrzeugen und Zügen durch

  • Andrücken von Bremsklötzen an die Räder oder
  • von Bremsbelägen an die Bremsscheiben (Scheibenbremse).

Handbremsen sind nur im Rangierbetrieb üblich, sofern nicht eine Gleisbremse eingesetzt wird. Bei Triebfahrzeugen dient die Handbremse als Haltebremse im Stillstand.

Im Zugverkehr verwendet man Druckluftbremsen, die vom Triebfahrzeug aus bedient bzw. bei Gefahr auch von jedem Wagen aus betätigt werden können (Notbremse).

Die Ausstattung der Eisenbahnfahrzeuge mit Bremsanlagen und das Wirken der Eisenbahnbremsen sind in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung geregelt.

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