Gleichstrom

Bei Gleichstrom ändert sich die Flussrichtung des elektrischen Stroms nicht, sondern fließt am Verbraucher immer vom Pluspol zum Minuspol.

Gleichstrom-Motoren ändern ihre Drehrichtung mit der Polarität, Triebfahrzeuge für Gleichstrom können also durch Umpolen des elektrischen Stroms ihre Fahrtrichtung ändern.

Früher wurde durch (analoge) Spannungsänderung die Drehzahl der Motoren und damit die Geschwindigkeit der Triebfahrzeuge reguliert.

Heute geschieht das, bei modernen Fahrreglern wie auch durch die Digital-Decoder, mit Hilfe der Pulsweitenmodulation. Das hat mehrere Vorteile (siehe Pulsweitenmodulation). Bei solchen Signalen handelt es sich aber weiterhin um Gleichstrom (allerdings keine echte analoge Gleichspannung), da auch diese Signale eine eindeutige Polarität besitzen. Die Geschwindigkeit ergibt sich hier aus dem Mittelwert der Spannung (die sehr schnell zwischen 0 Volt und z.B. 12 Volt schaltet).

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