InterRegio-Züge

InterRegio-Züge sind eine 1988 von der Deutschen Bundesbahn eingeführte Zuggattung die später von der Deutschen Reichsbahn und dann der Deutsche Bahn AG übernommen wurde. InterRegio-Züge sind auf den Fahrplan der übergeordneten InterCity-Züge (IC) abgestimmt, die klassischen
D-Züge wurden damit abgelöst.

Die Deutsche Bahn AG hat InterRegio-Züge durch das (zuschlagpflichtige) ICE/IC-System eingestellt.

InterRegio-Linien waren gekennzeichnet durch den Zwei-Stunden-Takt, die Blockzugbildung, die zuschlagsfreie Benutzung und die Bewirtschaftung mit einem Bistro-Wagen. Die Mehrzahl der Waggons der InterRegio-Züge sind durch Umrüstung von alten D-Zug-Wagen entstanden und für die Höchstgeschwindigkeit 200 km/h ausgelegt gewesen. Sie waren aber nicht für die Tunnelstrecken der Neubaustrecken zugelassen.

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