Software-Updates

Über die Durchführung von Updates

Die Methoden zur Durchführung eines Updates

  1. Update via Micro-SD-Karte (empfohlen für im Umgang mit Computern ungeübte Benutzer)
  2. Update Offline in 2 Schritten: a) Download b) Upload (empfohlen für im Umgang mit Computern erfahrene Benutzer)
  3. Update Online mit bestehender Internetverbindung (empfohlen für mit Netzwerk-Verbindungen erfahrene Benutzer)

Methode 1 - Update via Micro-SD-Karte

Die einfachste Methode für ungeübte Benutzer ist die Aktualisierung des Systems mittels einer Micro-SD-Karte (µSD). Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  1. Legen Sie eine µSD-Karte bereit bzw. erwerben Sie eine im Fachhandel. Achten Sie darauf, dass die Speicherkapazität 32 GB nicht überschreitet.
  2. Legen Sie die Karte in den passenden Einschub Ihres Bediengeräts (PC, Notebook, Tablet, evtl. auch Smartphone).
    Sie können eine µSD-Karte ggf. auch mittels oft mitgelieferter Adapter in einen (größeren) SD-Karten-Einschub stecken.
    Das Einlegen erfolgt üblicherweise durch Drücken über einen Druckpunkt hinaus, die Karte rastet dann ein.
  3. Warten Sie, bis Ihr Betriebssystem das neue Laufwerk bzw. die Verfügbarkeit des soeben eingesteckten Datenträgers meldet und merken Sie sich den zugewiesenen Laufwerks-Buchstaben (z.B. »E:«).
  4. Gehen Sie zum Download-Knopf für die aktuellste Software-Version (weiter unten auf dieser Seite).
  5. Speichern Sie den Download (die Datei) im höchsten Verzeichnis (Wurzel-Verzeichnis) der µSD-Karte (verwenden Sie kein Unterverzeichnis!).
  6. Warten Sie, bis die Datei vollständig auf die µSD-Karte geschrieben wurde.
  7. Ist der Schreibvorgang beendet, dann rufen Sie die Funktion »Datenträger auswerfen« oder ähnlich auf (unterschiedlich je nach Betriebssystem).
    Falls Sie unsicher sind, dann ist es auch möglich, stattdessen das Bediengerät herunterzufahren.
  8. Nehmen Sie die µSD-Karte jetzt aus dem Schacht Ihres Bediengeräts. Dies geschieht durch kurzes (nochmaliges) Eindrücken der Karte in den Schacht bis zum Anschlag, dadurch wird die Arretierung wieder gelöst und die Karte liegt dann lose im Schacht.
  9. Stellen Sie sicher, dass Ihr ALAN-System heruntergefahren ist.
  10. Stecken Sie nun die µSD-Karte mit den Kontakten nach oben in BRAIN ein. Das geschieht wie zuvor beim Bediengerät beschrieben.
    Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einlegen der µSD-Karte gibt es hier!
  11. Starten Sie ALAN und warten Sie 15-30 Sekunden.
  12. Verbinden Sie sich mit ALAN über WLAN wie üblich.
  13. Rufen Sie »Systemeinstellungen« auf.
  14. Rufen Sie »Software-Update« auf.
  15. Wählen Sie »µSD-Karte« als Quelle der Update-Datei.
  16. Wählen Sie die soeben heruntergeladene Datei aus (Sie sehen einen Knopf, der mit dem Dateinamen beschriftet ist).
    Betätigen Sie nun den Knopf »Start« in der Experteneinstellung »Systemupdate starten«.
  17. Nach einigen Sekunden erscheint folgende Meldung im Info-Center: »Update startet!«.
  18. Die Aktualisierung beginnt nun. Dazu wird ALAN beendet und neu gestartet. Lassen Sie dazu Ihr Bediengerät weiterhin die Webseite anzeigen.
  19. ALAN startet dann neu. Aktualisieren Sie danach die Anzeige des Webbrowsers (z.B. durch Betätigen »F5« oder → neben dem Adresseingabefeld des Browsers).

Methode 2 - Update Offline in 2 Schritten: a) Download b) Upload

Die einfachste Methode für erfahrene PC-Benutzer ist die Aktualisierung des Systems über ein geeignetes Bediengerät. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  1. Verbinden Sie Ihr Bediengerät (z.B. über WLAN) mit Ihrem Heimnetzwerk, über das Sie üblicherweise den Zugang zum Internet herstellen.
  2. Gehen Sie zum Download-Knopf für die aktuellste Software-Version (weiter unten auf dieser Seite).
  3. Speichern Sie den Download (die Datei) in einem Verzeichnis Ihres Bediengeräts, das Sie sich merken müssen.
  4. Warten Sie, bis die Datei heruntergeladen wurde.
  5. Starten Sie Ihr ALAN-System falls erforderlich und warten Sie 15-30 Sekunden.
  6. Verbinden Sie sich nun mit dem WLAN Ihrer Modellbahn (»ALAN«).
  7. Rufen Sie die Seite »192.168.3.1/upload.html« im Webbrowser auf.
  8. Betätigen Sie den Knopf »Choose File«.
  9. Es öffnet sich ein Dateiauswahl-Fenster. Wählen Sie nun die soeben heruntergeladene Datei aus.
  10. Betätigen Sie den Knopf »Upload File«
  11. Das Hochladen kann, je nach Dateigröße, 1 bis 5 Minuten dauern. Nach dem erfolgreichen Hochladen erscheint die Meldung »The file ALAN_update_x.x.x.x.tar has been uploaded« (die Zeichen x repräsentieren die Versionsnummer).
  12. Rufen Sie nun die reguläre ALAN-Seite »192.168.3.1« auf.
  13. Rufen Sie »Systemeinstellungen« auf.
  14. Rufen Sie »Software-Update« auf.
  15. Wählen Sie »Hochgeladene Datei« als Quelle der Update-Datei aus.
  16. Wählen Sie die Datei »ALANUpdate.tar« aus.
  17. Betätigen Sie den Knopf »Start« in der Experteneinstellung »Systemupdate starten«. Hatten Sie bereits Software-Stand 1.0.11.0 oder höher installiert, dann müssen Sie jetzt noch den Knopf »Speichern« (rechts unten) betätigen.
  18. Nach einigen Sekunden erscheint folgende Meldung im Info-Center: »Update startet!«.
  19. Die Aktualisierung beginnt nun. Dazu wird ALAN beendet und neu gestartet. Lassen Sie dazu Ihr Bediengerät weiterhin die Webseite anzeigen.
  20. ALAN startet dann neu. Aktualisieren Sie danach die Anzeige des Webbrowsers (z.B. durch Betätigen »F5« oder → neben dem Adresseingabefeld des Browsers).

Methode 3 - Update Online mit bestehender Internetverbindung

Diese Methode steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Updates

Genereller Hinweis zum Vorgehen nach dem Einspielen von Updates:

Bitte laden Sie die ALAN-Seite in Ihrem Web Browser nach einem Software-Update immer neu (mit F5 oder Strg+R oder dem entsprechenden Knopf meist links der Adresszeile)!

Hintergrund: Jeder Browser besitzt einen lokalen Zwischenspeicher (Cache) auf Ihrem Bediengerät (Tablet, PC oder Smartphone). Diese dann veralteten Seiten aus dem Zwischenspeicher werden nun mit neuen Inhalten vermischt, was zu sehr eigenartigem Verhalten an der Web-Oberfläche führen kann. Dies kann leider nicht durch ALAN verhindert werden. Daher sollten Sie unmittelbar nach einem Update die Seite explizit neu laden und/oder noch besser den »Cache« ausdrücklich löschen. Wie das mit Ihrem Bowser funktioniert finden Sie ggf. leicht über Goggle heraus, indem Sie Ihren Browsernamen (z.B. "Google Chrome") und "Cache löschen" eingeben.

Oft wird stattdessen das System neu gestartet oder sogar der Netztstecker gezogen. Dies ist in den allermeisten Fällen weder nötig noch erfolgreich. Hier hilft alleine das Löschen des Zwischenspeichers durch Neuladen der Seite.

Aktuellste Version

Die aktuellste Software-Version (Beschreibung siehe unten) können Sie mit dem Button links herunterladen.

Version

1.2.5.1
ACHTUNG:
Bitte führen Sie VOR der Durchführung des Updates eine Datensicherung durch und
kopieren Sie dann diese Sicherung auf eine µSD-Karte!
Starten Sie das Update bitte erst nachdem Sie diese beiden Schritte durchgeführt haben.

Dringend beachten!!!

Während des Updates darf kein Demo-Modus aktiv sein. Der Demo-Modus verhindert, dass im Zuge der Aktualisierung notwendige Datenbank-Änderungen vorgenommen werden können.

Veröffentlichung

08.02.2018

Dringlichkeit

EMPFOHLEN (falls Version 1.2.5.0 bereits aktiv ist: DRINGEND EMPFOHLEN!)

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs (kein BRICK-Update wenn von Version 1.2.5.0 ausgehend)

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

27.576.304 Bytes

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

Fehlerkorrektur: Lange Start-Zeiten in Einzelfällen.

Änderungshistorie

Version

1.2.5.0
ACHTUNG:
Bitte führen Sie VOR der Durchführung des Updates eine Datensicherung durch und
kopieren Sie dann diese Sicherung auf eine µSD-Karte!
Starten Sie das Update bitte erst nachdem Sie diese beiden Schritte durchgeführt haben.

Dringend beachten!!!

Während des Updates darf kein Demo-Modus aktiv sein. Der Demo-Modus verhindert, dass im Zuge der Aktualisierung notwendige Datenbank-Änderungen vorgenommen werden können.

Veröffentlichung

02.02.2018

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

27.577.742 Bytes

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

1. Bemaßung - Strecken und Abstände

  • HINWEIS: Details zu diesem umfassenden Thema finden Sie in einer separaten Schritt-für-Schritt-Anleitung.
  • Maße können in [cm] mit Nachkommastellen eingegeben werden und werden intern in [mm] umgerechnet. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt die Umstellung auf die direkte Eingabe von Maßen in [mm]. Derzeit erfolgt noch keine Anzeige eines zuvor eingegebenen Maßes für eine Strecke, sondern weiterhin der zuletzt eingegebene Wert.
  • Strecken werden zwischen Block-Begrenzungen angegeben (Isolationen bei gemischten Anlagen, Kontakte bei reinen Digital-Anlagen). Nachfolgend werden die Block-Begrenzungen der Einfachheit halber allgemein als „Begrenzer“ bezeichnet.
  • Abstände werden zwischen a) Begrenzer und b) Signal, Entkupplungsgleis oder Kontakte im Mischbetrieb definiert.
  • Weichen werden als Start- oder Endpunkt zur Bemaßung nicht mehr zugelassen.
  • Manuell eingegebene Strecken werden als „Referenz-Strecken“ zur Ermittlung der Referenz-Geschwindigkeit verwendet. Um die neuen Funktionen nutzen zu können, ist mindestens eine Referenz-Strecke auf der Modellbahn-Anlage dringend zu empfehlen (siehe separate Anleitung).
  • Werden im Gleisplan-Editor Elemente gelöscht, die Basis für Strecken oder Abstände waren, dann werden die zugehörigen Strecken/Abstände auch in der Datenbank gelöscht.
  • Beim Versuch ungültige Bemaßungen vorzunehmen wird eine Meldung an der Web-Oberfläche ausgegeben. Zuvor wurden solche Bemaßungen ohne Rückmeldung nicht gespeichert.
  • Kann für einen Gleisplan die Anzahl der zu einer Strecke oder zu einem Abstand gehörenden Elemente nicht bestimmt werden, wird ebenfalls eine Meldung ausgegeben. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn im Zuge der Analyse nach dem (virtuellen) Überqueren von 99 Weichen ein gesuchter Begrenzer (also das Block-Ende!) nicht ermittelt werden konnte. In solchen Sonderfällen ist dann keine Zugverfolgung möglich.
  • Sinkt die Tacho-Geschwindigkeit unter 1 km/h, dann wird die Fahrspannung abgeschaltet. In der Praxis führt dies bei schlecht gewarteten Lokomotiven zu einem etwas abrupten Anhalten. Diese Maßnahme ist erforderlich, um auch bei solchen Lokomotiven ein genaues Anhalten vor Signalen sicherzustellen.
  • Bei Strecken und Abständen wird eine internes Maß »Qualität« verwendet:
    • Qualität 1: Manuell eingegebene Werte (→ Referenz-Strecke).
    • Qualität 2: Mit einer »Referenz-Geschwindigkeit« bestimmte Strecke (eine automatisch „berechnete“ Strecke).
    • Qualität 3: Mit konstanter Geschwindigkeit auf »berechneten« Strecke ermittelte Strecke (eine »geschätzte« Strecke).
    • Qualität 4: Anhand der Anzahl an Gleisplan-Elementen und der Standardlänge pro Gleisplan-Element in Abhängigkeit von der eingestellten Spurweite ermittelte Strecke.
  • Hinweis: Zur Streckenermittlung mit »Referenz-Geschwindigkeit« (konstante Geschwindigkeit über eine Referenz-Strecke) sollte die Anzeige der Blockbelegung durch Signale (Systemeinstellungen → Grundeinstellungen → »Belegten Block durch zugehöriges Block-/Einfahrsignal anzeigen«) am besten ausgeschaltet sein, damit der Zug nicht automatisch abgebremst wird, es sei denn, die »Referenz-Geschwindigkeit« ist kleiner oder gleich der kleinsten Geschwindigkeits-Begrenzung, die ein Signal auf der Strecke anzeigen kann (meist also <40 km/h).
  • Sollen Strecken mit Signaltafeln bestimmt werden, muss die »Referenz-Geschwindigkeit« kleiner oder gleich dem kleinsten Wert der Signaltafel sein, andernfalls würde der Zug abgebremst und keine Strecke ermittelt werden können.
  • Standard-Werte für Geschwindigkeit bei 1 km/h und Höchstgeschwindigkeit (also zugabhängig):
    Damit kann die Beschleunigung/Verzögerung auf der Modellbahn-Anlage hochgerechnet werden, wenn noch keine Werte von der Anlage vorliegen, z.B. wenn der Zug neu definiert wurde oder ALAN sich noch weitestgehend im Auslieferungszustand befindet (für Strecken liegen nur die Anzahl an Gleisplan-Elemente vor, Qualität 4). Damit soll sichergestellt werden, dass der Zug zumindest vor dem Signal mit dem Bremsen beginnt und nicht erst nach dem Block, in dem das Signal mit einem Geschwindigkeits-Limit (z.B. Halt) steht.
    Durch die Zugverfolgung wird auf einer Strecke, für die nur die Anzahl an Gleisplan-Elementen vorliegt, keine Geschwindigkeit mehr ermittelt. Die vom Zug gefahrene Geschwindigkeit (und damit auch die zurückgelegte Strecke) wird dann alleine aus den Standard-Werten bestimmt.
  • Wurde auf einer »Referenz-Strecke« die reale Geschwindigkeit (des Zuges auf der Modellbahn) in [mm/s] bei Höchstgeschwindigkeit (Tacho-Endanschlag) ermittelt, werden damit weitere Streckenlängen (Qualität 3) berechnet, wenn wieder mit Höchstgeschwindigkeit gefahren wird. Es muss nicht zuerst mit konstanter Höchstgeschwindigkeit über eine Referenz-Strecke gefahren werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Lokomotive bei gleicher Fahrspannung wieder dieselbe Geschwindigkeit auf der Modellbahn fährt. Damit soll die Ermittlung von Streckenlängen (Qualität 3) beschleunigt werden, vor allem auf Streckenabschnitten, die von der Referenz-Strecke aus nicht ohne Richtungsumkehr (dabei muss gebremst werden, die Referenz-Geschwindigkeit wird dann zurückgesetzt) befahren werden können.
  • Weitere Details entnehmen Sie bitte der eher praxisorientierten Schritt-für-Schritt-Anleitung.

2. Demo-Modus

  • Die Aktivierung des Demo-Modus wird jetzt gespeichert und ist damit auch nach Neustart wieder aktiv. Eine Änderung von Daten ist dann nicht möglich.
    D.h., entsprechende Anpassungen bleiben ohne Funktion, es erscheint jedoch bewusst auch keine Nachricht. Ebenso werden Weichen- und Signal-Stellungen sowie die Zug-Position nicht mehr aktualisiert.

3. Fehlerbehebungen

  • Kurzschluss-Meldungen, die beim Überfahren der Blockgrenze zwischen freiem und belegtem Block nur kurzzeitig auftreten, werden unterdrückt. Wird in dieser Zeit der Kurzschluss nicht aufgehoben, erscheint weiterhin eine Meldung.
  • Wird die nächste Weiche vor einem Zug umgestellt, dann wird dieser Block erst dann reserviert, wenn der Zug losfahren soll (noch nicht bei Geschwindigkeit = 0).
  • BRIDGE-54L unterstützt keine Formsignale mehr.
    Bisher konnten 2-begriffige Formsignale im Zuge der BRIDGE-54L bei der Konfiguration ausgewählt werden, sofern sie auf dem Gleisplan vorhanden waren. Dieser Fehler wurde behoben.
  • BRIDGE-54L unterstützt keine Entkupplungsgleise mehr.
    Fehler wurde behoben.
  • Die zum Zug angegebene Beschleunigung/Verzögerung wird jetzt korrekt (wie angezeigt) als [km/h pro Sekunde] anstatt wie bisher als [m/s²] verwendet.
    Das hat zur Folge, dass jetzt alle Züge bei unveränderter Einstellung 3,6 Mal so lange zum Beschleunigen/Verzögern benötigen.
    Sie müssen nach dem Einspielen des Updates diese Werte anpassen (einmalig). Neue Züge erhalten einen anderen Standard-Wert.

4. Web-Oberfläche

  • Das Gleisplan-Raster wird wieder entsprechend Zoom angepasst.
  • "Flackern" des Auswahl-Menüs (Gleisplan, Züge, ..., Systemeinstellungen) nach Laden/Neuladen (F5) wurde behoben.
  • Neue Anzeige des Status »Zug eingemessen« in den Zug-Einstellungen (Werkzeug-Icon).
  • Schreibweise der Einheit von max. Beschleunigung/Abbremsung in den Zug-Einstellungen (Werkzeug-Icon) angepasst (deutsch und englisch).
  • Englische Kurzschluss-Meldung korrigiert.
  • Gleichartige Nachrichten werden jetzt nur aktualisiert statt entfernt und neu ausgegeben.
  • Neue Nachricht, dass derzeit eine Gleisplan-Analyse durchgeführt wird.
    Bei Ausführung der Gleisplan-Analyse im laufenden Betrieb (nicht Systemstart), z.B. durch Änderungen am Gleisplan oder durch eine Änderung von Systemeinstellungen (Signal-System, Mischbetrieb/Rein Digital, Anzahl Schienen, Blockbelegung durch Signale anzeigen), wird jetzt die Nachricht »Gleisplan-Analyse wird durchgeführt. Bitte warten ... « angezeigt.
    Sie wird letztlich mit der Meldung »Gleisplan erfolgreich analysiert. Er hat xx Blöcke« überschrieben.
    Wird bei der Analyse ein Fehler festgestellt, wird dieser in einer neuen Nachricht darunter angezeigt. Beim Systemstart wird ein Fehler ebenfalls unter der Nachricht »Das System ist gestartet« und ihren Vorgängern angezeigt.
  • Standard-Wert der Beschleunigung/Verzögerung bei neu erstelltem Zug wurde auf 20 erhöht (vgl. Korrektur oben).

5. Allgemeine Verbesserungen

  • Bei Fahrtrichtungswechsel an einem HALT zeigenden Signal wird die Soll-Geschwindigkeit des Tachos (grünes Dreieck) nun auf 0 km/h zurückgesetzt.
  • Logik der Auswahlen in Kombination mit »Start« bzw. »Speichern« wurde vereinheitlicht und teils korrigiert.
  • Mit »Fahren auf Sicht« kann jetzt die Blockierung einer Weiche aufgehoben werden.
  • Ist »Fahren auf Sicht« aktiviert, dann werden keine Weichen blockiert bzw. die Blockierung wird aufgehoben. Damit wird das Rangieren auf (kurzen) Abstellgleisen vereinfacht bzw. ermöglicht.
  • Wechsel Fahrtrichtung direkt nach Aufsetzen/Neustart.
    Ein Zug kann jetzt die Fahrtrichtung direkt nach Aufsetzen/Neustart wechseln.
  • Fahrtrichtung und Abstellgleise
    Damit die Fahrtrichtung auf einem Abstellgleis auch direkt nach dem Aufsetzen/Neustart gewechselt werden kann, ist direkt auf den Prellbock eine Isolation bzw. Kontakt (»Begrenzer«) zu setzen. Dieser muss elektrisch nicht verbunden sein. Damit entstehen intern weitere (Dummy-)Blöcke, die in Richtung Prellbock nicht verlassen werden können. Stattdessen besitzt das Abstellgleis nun einen Block mit Start und Ende, mit denen alle Voraussetzungen zum Wechsel der Fahrtrichtung gegeben sind. Auch die Streckenlänge zum nächsten Signal kann so ermittelt werden.
    Eine Bemaßung kann jedoch nicht automatisch erfolgen, es ist also nur die Qualität 1 (manuelle Eingabe) oder Qualität 4 (Ermittlung auf Basis der Anzahl Gleisplan-Elemente) möglich. Diese Strecke wird nur zur Bestimmung der Streckenlänge zum nächsten Signal verwendet, nicht jedoch zum Abbremsen.
    Ohne »Begrenzer« am Prellbock wird bei analogen Zügen die Fahrtrichtung im Abstellgleis mit der Gleisplan-Fahrtrichtung vorwärts bestimmt.
  • Abbremsen vor einem Prellbock:
    Zum Abbremsen wird die Länge des Blocks noch nicht verwendet. Das Abbremsen funktioniert noch nach der bisherigen Methode. Es wird in das Abstellgleis eingefahren bis eine Mindestanzahl an Gleisplan-Elementen bis zum Ende unterschritten ist, dann wird die Geschwindigkeit sofort auf 0 gesetzt und der Zug hält abrupt.
  • Redaktionelle Korrekturen an einigen Meldungstexten.
  • Es werden ggf. zusätzliche Fehlerinformationen ausgegeben.

6. Technische Anpassungen

  • Software-Update liefert im Fehlerfall eine detailliertere Information zum Problem.
  • Ausgabe von Datenbank-Fehlern in der Logausgabe mit mehr Informationen.
  • Performance-Verbesserungen.
  • Verschiedene Verbesserungen der Gleisplan-Analyse.
  • Optimierte Zeitmessungen im Mischbetrieb.
  • Höhere Aktualisierungsrate bei der Anzeige der aktuellen Zuggeschwindigkeit.
  • Positionsermittlung erfolgt nur bei fahrenden Zügen, jetzt mit höherer Aktualisierungsrate (Genauigkeit).
  • Beseitigung mehrerer Ursachen für Neustart.
  • Zusätzliche sprachabhängige Parameter.
  • Schieberegler mit erweiterten Funktionen.
  • Bildschirm-Blättern mit Google Chrome verbessert.

Version

1.2.1.0
ACHTUNG:
Bitte führen Sie VOR der Durchführung des Updates eine Datensicherung durch und
kopieren Sie
dann diese Sicherung auf eine µSD-Karte!
Starten Sie das Update bitte erst nachdem Sie diese beiden Schritte durchgeführt haben.

Veröffentlichung

12.04.2017

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie evtl. alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

26.013 KB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ggf. ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

Beschreibung der Korrekturen:

  • Problem behoben: Bei reinen Digital-Anlagen kam es beim Neustart des Systems zu Problemen, sofern zum Zeitpunkt des Herunterfahrens noch ein Zug außerhalb des Aufsetz-Blocks (ohne Gleisanschluss) stand.
  • Problem behoben: Die Bedien-Knöpfe der Benutzer-Oberfläche flackerten beim Funktions-Wechsel.
  • Problem behoben: Mit dem Browser Google Chrome konnten die Tasten +/- im Fahrpult nicht per Maus bedient werden.
    HINWEIS: Bitte halten Sie Ihren Webbrowser aktuell, mehrere Probleme werden dadurch behoben.
  • Problem behoben: Blättern durch »Wischen« war in verschiedenen Bereichen schwierig (z.B. Zuweisung Digital-Funktionen).
  • Problem behoben: Waren viele Ebenenen definiert, dann verschwand ein Teil der Ebenen-Auswahl am unteren Bildschirmrand. Die Ebenen klappen nun nach oben aus. Sind mehr als 5 Ebenen definiert, dann kann in der Auswahl geblättert werden.
  • Problem behoben: Wird ein Verbinder CON gelöscht, dann wird nun nur dann der zugehörige BRICK wieder auswählbar angezeigt, wenn dieser auch tatsächlich in BASE eingesteckt ist.
  • Problem behoben: Bei reinen Digital-Anlagen wurde die Block-Belegung nicht aufgehoben, sofern der Zug vom Gleis entfernt wurde.
  • Problem behoben: Das 6-begriffige SBB/RhB Licht-Hauptsignal besitzt nun den Fahrbefehl FB6. Wird das Signal als »Vor-Signal« geschaltet, dann wird FB6 aufgerufen. Die Symbole wurden korrigiert. Die Auswahlreihenfolge auf der Bedienkarte wurde korrigiert.
  • Problem behoben: Bei 3-Wege-Weichen und bei Y-Weichen ist die Zuordnung der Klemmen nun wie beschrieben. 3-Wege-Weichen werden wieder in 2 Schritten über GERADE von links nach rechts gestellt.
  • Problem behoben: Der in Version 1.2.0 enthaltene Fehler, dass der Verknüpfungs-Dialog nicht mehr funktioniert, wurde behoben.
  • Funktionale Verbesserung:Der Verknüpfungs-Dialog wurde verbessert und ist jetzt kontextsensitiv. Es werden genauere Auswahlen angeboten, abhängig vom Endgerät, das jeweils verknüpft werden soll. Der Dialog muss nun mit dem »Speichern« Knopf geschlossen werden. »Handweichen« sind nun als solche benannt (zuvor »virtuell«). Neue Funktionen »als »Belegt« simulieren« und »BRIDGE-04M« (bisher »Digital«) für Gleisanschlüsse. Ebenfalls statt »Digital« nun »Konfigurieren« für Rückmelde-Kontakte.
  • Funktionale Verbesserung: Fehlendes Symbol für das Schweizer Vor-Signal wurde hinzugefügt.
  • Funktionale Verbesserung: Schweizer Vor-Signale zeigen die Fahrbegriffe »1*«, »2*«, »3*« und »Warnung«.
  • Funktionale Korrektur: Schweizer Vor-Signale reagieren jetzt nur auf Schweizer Haupt-Signale, nicht mehr auf Licht-Haupt-Signale der DB.
  • Funktionale Korrektur: DB- und Hl-Vor-Signale reagieren jetzt nur noch auf Signalbilder von DB und Hl.
  • Funktionale Verbesserung: Den Signalbildern Vr0, Vr1 und Vr2 wurden entsprechende Hl-Signalbilder zugeordnet. Den Signalbildern Hl1, Hl4, Hl7 und Hl10 wurden weitere Hl-Signalbilder und DB-Signalbilder zugeordnet. Sh1 wurde Vr2 bzw. Hl7 zugeordnet. OFF wurde Vr1 bzw. Hl1 zugeordnet. Hl4 und Hl7 werden noch nicht verwendet, stattdessen wird hierfür noch Hl1 verwendet.
  • Funktionale Verbesserung: Änderungen hinsichtlich der »Spurweite«, »Mischbetrieb/Reine Digitalanlage« oder »Anzahl der Schienen« (2-Leiter oder 3-Leiter) setzen folgende Werte in Abhängigkeit der Spurweite zurück:
    • Gleisspannung
    • Zubehörspannung
    • Zugerkennungsspannung
    • Erkennungsschwelle für Digitalzüge
  • Funktionale Verbesserung: Durch Ändern der Einstellungen »Reine Digitalanlage« oder »Anzahl Schienen« wird die Gleisplan-Analyse automatisch gestartet. Ein zusätzlicher Aufruf des Gleisplan-Editors ist nicht mehr notwendig.

Funktionale Erweiterungen Signale (Übersicht):

  • Es kann nun (optional) die Signalisierung (Form-Signale und Licht-Signale) durch die Block-Belegung (Zug) gesteuert werden. Diese neue Funktionalität steht mit allen real vorhandenen Haupt- und Vor-Signalen zur Verfügung, aber auch für virtuelle Signale. Jedes dieser Signale bewirkt dann die entsprechende Zugbeeinflussung. Die Aktivierung dieser Funktionalität erfolgt über eine neue Einstellung in den »Systemeinstellungen«. Die Detail-Beschreibung erfolgt weiter unten.
  • Die Signalbilder von Licht-Signalen können nun vorbildgerecht UND systemweit per mehrerer Schieberegler einstellbar überblendet werden. Die Detail-Beschreibung erfolgt weiter unten.

Funktionale Erweiterung »Signalisierung der Block-Belegung« (Details):

  1. In den »Systemeinstellungen« / »Grundeinstellungen«  ist eine neue Einstellung verfügbar: »Belegten Block durch zugehöriges Block-/Einfahrsignal anzeigen«. Wird diese Option aktiviert, dann erfolgt die vorbildgerechte Steuerung der Signalisierung unter bestimmten Bedingungen automatisch, manuelle Signal-Einstellungen haben aber unter bestimmten Voraussetzungen Vorrang. Wird ein rein manueller Spielbetrieb gewünscht, dann ist dies weiterhin möglich, indem diese Funktionalität nicht aktiviert wird.
  2. Die Funktionalität steht mit allen unterstützten Signal-Systemen zur Verfügung: DB 1969, Hl, RhB, SBB - inklusive der virtuellen Signale.
  3. Die Signal-Stellung beeinflusst wie bisher auch die Geschwindigkeit der Züge (Halt, Langsamfahrt, Fahrt).
  4. Wurde ein Haupt-Signal manuell auf »Halt!« gestellt, dann spielt die Belegung des nachfolgenden Blocks keine Rolle, das Signal behält diese Stellung unabhängig von der Belegung des nachfolgenden (gesicherten) Blocks bei.
    Dies ist für die Ausfahrgleise an Bahnhöfen sinnvoll. Eine manuelle Beeinflussung von Signalen auf der Strecke ist in dieser Konstellation zwar eher ungewöhnlich, jedoch bleibt bewusst auch hier diese Priorität für Sondersituationen erhalten. D.h., dass für die vollständige Automatisierung der Signalisierung entsprechend der Block-Belegung das Signal zunächst auf »Fahrt« gestellt sein muss. Erst danach greift die Automatik ein.
  5. Fährt ein Zug in einen durch ein Signal (1) gesicherten Block (1) ein, dann wird dieses Signal zunächst auf »Halt!« gestellt. Geht diesem Signal ein Vor-Signal (0) oder ein Haupt-Signal (0) voran, mit dem »Halt erwarten« oder »Langsamfahrt« signalisiert werden kann, dann wird auch diese Signalisierung (wie bisher) automatisch erfolgen.
  6. Erreicht der Zug dann den (über-)nächsten Block (2), dann wird zunächst Signal (2) auf »Halt!« gestellt, dann Signal (1) wieder auf »Fahrt« - bzw. auf »Langsamfahrt«, sofern es ein entsprechendes Signalbild darstellen kann. Andernfalls (typ. Block-Signal) wird »Fahrt« signalisiert. Das ggf. vorhandene Vorsignal folgt dieser Signalisierung entsprechend.
  7. Signale für die Gegenrichtung sperren den belegten Block entsprechend – und mit denselben Funktionalitäten.
  8. Die komplette Funktionalität wird alleine durch die Aktivierung in den Systemeinstellungen verfügbar. Weitergehende Einrichtungen (Einstellungen, Kontakte, Anfahr-/Brems-Bausteine etc.) sind also nicht erforderlich.
  9. Die Blocksteuerung und die Signalisierung erfolgen immer für beide Fahrtrichtungen und immer vorbildgerecht. Ohne weitere Vorkehrungen kann also ein Zug ggf. in Gegenrichtung passieren - sofern der Block frei ist.
  10. Das Signalbild manuell gestellter Signale wird beim Beenden des Systems gespeichert und nach dem nächsten Start von ALAN wiederhergestellt.

Funktionale Erweiterung »Überblendung der Signalbilder von Licht-Signalen« (Details):

  1. In den »Systemeinstellungen« / »Grundeinstellungen«  sind 4 neue Einstellungen verfügbar.
  2. Über die Einstellung »Ein-/Ausblenden der Signalbilder (Lichtsignal) in einstellbaren Zeiten« kann diese Funktionalität aktiviert werden. Wird sie nicht aktiviert, dann bleibt die bisherige Umschaltung aktiv.
  3. Ist die Überblendfunktion eingeschaltet, dann können weitere 3 verschiedene Einstellungen jeweils per Schieberegler vorgenommen werden:
    • »Ausblendzeit des Signalbilds [Sekunden]« legt die Dauer fest, innerhalb der ein bestehendes Signalbild ausgeblendet wird.
    • »Wartezeit zwischen 2 Signalbildern [Sekunden]« legt die Dauer fest, innerhalb der kein Signalbild sichtbar ist (Dunkeltastung).
    • »Einblendzeit des Signalbilds [Sekunden]« legt die Dauer fest, innerhalb der ein neues Signalbild eingeblendet wird.

Version

1.1.0.0
ACHTUNG:
Bitte führen Sie VOR der Durchführung des Updates eine Datensicherung durch und
kopieren Sie
dann diese Sicherung auf eine µSD-Karte!
Starten Sie das Update bitte erst nachdem Sie diese beiden Schritte durchgeführt haben.

Veröffentlichung

30.12.2016

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

25.311 KB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • Neue Funktion: CV-Editor für DCC.
  • Neue Funktion: ALAN Blinker/Fader für LEDs und Glühlampen.
  • Neue Funktion: Unterstützung der ECOline (BRICK-E, BRICK-F, CON-04L, CON-06L, CON-10L).
  • Neue Funktion: Hl-Signale mit Geschwindigkeits-Beeinflussung an BRIDGE-54L.
  • Neue Symbole: Hl-Signale.
  • Neue Symbole: Einzelne noch fehlende Symbole wurden hinzugefügt.
  • Neue Symbole: Bedienkarten-Symbole für BRICK und CON der ECOline.
  • Symbole entfernt: redundante Symbole wurden entfernt.
  • Funktionale Verbesserung: Im Gleisplan-Editor wurden in der Symbol-Auswahl die Gleise, Weichen und Signale neu sortiert.
  • Funktionale Verbesserung: Signalbild Langsamfahrt HP2 und VR0 bei DB-Signalen begrenzt jetzt korrekt auf 40 km/h.
  • Funktionale Verbesserung: Icon auf Bedienkarte für Bogenweiche links/rechts korrigiert.
  • Funktionale Verbesserung: Bit-Schalter.
  • Funktionale Verbesserung: Text bei BRICK-Update geändert (jetzt "000 Prozent").
  • Funktionale Verbesserung: Verschiedene Meldungen wurden umformuliert.
  • Problem behoben: Neustart beim Laden eines extrem großen Gleisplans.
  • Verschiedene interne Optimierungen und Aktualisierungen.

Version

1.0.12.1

Veröffentlichung

21.07.2016 (1.0.12.0), 25.7.2016 (1.0.12.1)

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

27.420 KB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • Problem behoben: Begrenzung der max. Anzahl Weichen bis zum nächsten Isolator von 10 auf 100 erhöht (1.0.12.1).
  • Problem behoben: Funktionalität BOX-12L ist verfügbar.
  • Problem behoben: Seltene Datenbankfehler nach mehreren Tagen Laufzeit.
  • Funktionale Verbesserungen BOX/MUX:
    • Beim erstmaligen Einstecken von BOX/MUX erscheint nun die Meldung »Neues Gerät erkannt«.
    • BOX/MUX werden wieder unter »Sonstiges« als Bedienkarten angezeigt. Hier kann ein Name eingegeben werden.
    • Sofern nicht alle Buchsen von BOX/MUX bestückt sind erscheinen 2 rote Streifen am Symbol der Bedienkarte. Dies zeigt, dass mindestens 1 Stecker nicht korrekt eingesteckt ist. BOX/MUX ist in solchen Fällen nicht betriebsbereit.
  • Funktionale Verbesserung Digital: DCC-Decoder mit erweiterten Adressen können nun konfiguriert und angesteuert werden. Die Einstellung ist z.B. in der Bedienkarte der Lok vorzunehmen. Mittels der Auswahl zwischen der Basis-Adresse und der erweiterten Adresse, können DCC-Decoder mit erweitertem Adressumfang spezifiziert werden.
  • Funktionale Verbesserung: »Aufgeschlitzte Weichen« können nun automatisch gestellt werden. Hierzu ist in den »Systemeinstellungen« / »Grundeinstellungen« die Option »Aufgeschlitzte Weichen automatisch stellen« einzuschalten.
    HINWEIS: Bei dieser Funktion handelt es sich um eine Vorabversion. Die Weichen werden momentan noch ohne Berücksichtigung der definierten Block- und Zuglänge wieder in den Ausgangszustand zurückgestellt, sobald der »letzte Stromverbraucher« den vorherigen Block verlassen hat. Dies kann in Einzelfällen auch zu Entgleisungen führen. Sofern der Zug vollständig in den Block passt, ist die Verwendung uneingeschränkt möglich.
    FUNKTION: Weichen werden bei Bedarf vor dem Passieren durch die Lok so gestellt, dass die Weichenzungen nicht aufgeschlitzt werden und ggf. auch die Stromzufuhr im Abzweig hergestellt wird (»denkende Weichen« bei Zweileiter-/Zweischienen-Anlagen). Nach Verlassen des der Weiche nachfolgenden Blocks werden die so gestellten Weichen wieder in die Ausgangslage zurückgestellt.
  • Funktionale Verbesserung: Sämtliche im Handbuch beschriebenen Strecken und Weichensymbole sind nun im »Gleisplan-Editor« / »Symbolauswahl« verfügbar. Neu sind insbesondere Bogenweichen, Brücken, Tunnel-Ein- und Ausfahrt.

Version

1.0.11.0

Veröffentlichung

16.06.2016

Dringlichkeit

KRITISCH, HOCH

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

29.168 KB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • KRITISCHE Fehlerkorrektur: Während des Update-Vorgangs für BRICK-L konnte es in manchen Fällen zu Überstrom an den Ausgängen kommen.
  • Die Produkte MUX-03M, MUX-06M und MUX-12M werden nun softwareseitig unterstützt. An der Bedien-Oberfläche ist das zunächst nicht sichtbar, intern werden jedoch die eingesteckten BRIDGEs verknüpft. Eine genauere Beschreibung erfolgt mit der neuen Ausgabe des Benutzer-Handbuchs für Software-Version 1.1.0.0 und höher.
    • Sobald sich ein Zug in einen an MUX angeschlossenen Block bewegt (Geschwindigkeit > 0), werden alle anderen mit diesem MUX verbundenen Blöcke blockiert.
    • Alle anderen Züge, die auf solchermaßen blockierten Blöcken stehen oder in die blockierten Blöcke einfahren wollen, erhalten so lange eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 0 zugewiesen, bis die Blöcke wieder freigegeben werden.
    • Alle Blöcke werden freigegeben, wenn alle Züge auf an MUX angeschlossenen Blöcken die Geschwindigkeit = 0 zugewiesen bekommen haben. Danach kann dann ein anderer Zug gefahren werden.
  • Die Beschriftung in den Einstellungen zum Entkupplungsgleis wurde korrigiert.
  • Das Symbol der Bedienkarte des 3-begriffigen Form-Vorsignals wurde korrigiert.
  • Das Gleisplansymbol der Hosenträgerweiche verschwindet nun nach dem Neustart nicht mehr.
  • Die Funktionen Software-Update, Datensicherung und Datenwiederherstellung starten nun einheitlich nicht mehr sofort beim Betätigen des »Start«-Knopfes, sondern erst beim Schließen der Bedienkarte.
  • Eine BOX ist nun bereits beim ersten Einstecken als solche erkennbar (zuvor als BRIDGE).
  • Behebung eines Fehlers, der beim Erstellen des Gleisplans evtl. zum Absturz geführt hat.
  • Es wurde eine Möglichkeit zur Rettung des Systems im Falle eines ständigen Neustarts oder im Falle eines Datenbank-Fehlers geschaffen. Für weitere Details wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte an unseren Support.

Version

1.0.10.0

Veröffentlichung

25.05.2016

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

28.850 KB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • BRIDGE-ACH wird nun unterstützt. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier im Abschnitt Software. Die Kalibrierung erfolgt unter »Sonstiges« auf der Bedienkarte des entsprechenden Steckers. Wählen Sie den Knopf »Starten« im Abschnitt »Kalibrieren«. Sobald der Knopf in die Stellung »Fertig« wechselt (nach ca. 10 Sekunden), ist die Kalibrierung abgeschlossen. Um eine korrekte Kalibrierung sicherzustellen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
    • Der AC-Betrieb muss eingeschaltet sein. Sofern dies noch nicht der Fall ist, stellen Sie in den Systemeinstellungen das »Gleissystem« auf »3« (Schienen), und starten dann ALAN neu.
    • Es darf sich kein Zug bzw. keine Lok auf dem Gleis befinden.
    Die Kalibrierung muss wiederholt werden, falls die BRIDGE-ACH in einem anderen BRICK-H eingesteckt wird und sie hier zuvor noch nicht kalibriert wurde ODER die Spannung des Bahnstroms geändert wird und sie hier zuvor noch nicht kalibriert wurde. Die Kalibrierungsergebnisse werden jeweils der entsprechenden BRIDGE-ACH, dem zugehörigen BRICK und der eingestellten Spannung zugeordnet. Im Zuge der Kalibrierung werden die Ströme bei verschiedenen Spannungen (bis zur eingestellten Gleisspannung) ohne Last gemessen und gespeichert. Falls die Züge im AC-Betrieb nicht erkannt werden, können folgende Parameter in den Systemeinstellungen verändert werden:
    • Offset-Wert zur Erkennungsschwelle im AC-Betrieb (typisch 0-50);
    • Verhältnis der Erkennungsschwelle im AC-Betrieb zum Strom ohne Last [%].
  • Fehlerbehebung: Zuweisung von 3-begriffigen Lichtsignalen an BRIDGE-54L war nicht möglich.
  • Fehlerbehebung: Im Digitalmodus wurde in einigen Fällen die Signalausgabe fälschlicherweise abgestellt.
  • Korrektur: Die Wartezeit bis zum automatischen Neustart, falls die Datenbank nicht reagiert, wurde verdoppelt.
  • Korrektur: Die Gleisplananalyse wurde modifiziert. Die in manchen Fällen unzutreffenden Meldungen »Fehlende Kehrschleifenblöcke« und »Zu wenig Isolatoren, um eine Kehrschleife zu behandeln« wurden beseitigt. WICHTIG: Ein Gleisanschluss darf nur dann als Kehrschleifenblock definiert werden, wenn der entsprechende Block an einem Ende (am Isolator) auf einen ANDEREN Block trifft, bei dem unterschiedliche Polaritäten bzw. Kabelfarben an den Schienen aufeinandertreffen (also in der typ. Kehrschleifensituation). Der ANDERE Block darf hingegen nicht ebenfalls als Kehrschleifenblock deklariert werden. Mitunter ist das Invertieren in solchen Fällen hilfreich.
  • Fehlerbehebung: Eine einfache Kehrschleife wurde unter Umständen nicht richtig analysiert.
  • Fehlerbehebung: Die Fahrtrichtung wurde in manchen Fällen nicht richtig bestimmt.

Version

1.0.9.0

Veröffentlichung

25.04.2016

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>29 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 Minute + ca. 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • Bei Endgeräten vom Typ »Weiche« können nun abgesehen von der Einstellung »Wechselstrom«, auch die dazugehörigen Parameter (Frequenz in »Hz« und die Pulsweite in »%«) eingestellt werden.
  • Die Adresse einer Digital-Lok kann nun manuell abgefragt werden, sobald die Lok auf einem Aufsetzblock bzw. elektrisch isolierten Block aufgesetzt ist.
    Vorgehensweise: Aufruf Zugeinstellungen (nicht Lokeinstellungen), den Schalter »Digitaladresse abfragen« auf »Ja« stellen. Die Adresse wird dann (bei jedem Umschalten von Nein auf Ja) abgefragt.
    Dabei werden die in den Systemeinstellungen (Grundeinstellungen --> Digitalprotokoll XXX) aktivierten Protokolle nacheinander getestet (zunächst DCC, dann fx).
  • Die Stabilität des BRICK-Update-Vorgangs wurde erhöht, die Update-Dauer verlängert sich dadurch etwas.
  • Benutzerdaten können nun auch nach schwerwiegenden Datenbank-Fehlern, die den vollständigen System-Start verhindern, wiederhergestellt werden (auch Rücksetzen auf Werkseinstellungen ist dann möglich).
  • Durch Aufruf der Seite »192.168.3.1/download.php« kann nun der Inhalt der µSD-Karte auf das Bediengerät heruntergeladen werden. Die Karte muss hierzu nicht entfernt werden und sollte daher dauerhaft im Gerät verbleiben!
  • Während des Update-Vorgangs blinkt BRAIN nun (3x kurz, 1x lang).
  • Die Update-Dateien sind nun deutlich kleiner. In Zukunft (NACH dem Aufspielen von V1.0.9.0) wird beim Update genauer überprüft, ob die heruntergeladene Update-Datei vollständig ist.
    HINWEIS: Prüfen Sie unbedingt, ob die heruntergeladene Dateigröße mit der angegebenen Größe übereinstimmt. In der Vergangenheit haben unvollständige Downloads zu Fehlfunktionen geführt!
  • Fehlerbehebung: Eine BOX, die in einem BRICK-M oder -H (also nicht -L) steckte, hat nicht die Zubehörspannung erhalten sondern die eingestellte Gleisspannung.
  • Fehlerbehebung: Eingesteckte BRIDGEs für Weichen wurden nach dem Einstecken nicht immer aktiviert.
  • Fehlerbehebung: Der Dialog zum Verknüpfen der Elemente mit einem Digital-Decoder ist nicht erschienen.
  • Fehlerbehebung: Digitalzüge, die in Kehrschleifen angehalten wurden, verschwanden beim Anhalten manchmal.
  • Fehlerbehebung: Wenn beim Laden eines Backups der Netzwerkname oder das Netzwerkkennwort abweichend sind, konnte man sie nicht mehr ändern.
    Bemerkung: Generell ändert das Laden eines Backups diese Einstellungen im BRAIN nicht, d.h. der Netzwerkname und das Kennwort bleiben wie vor der Wiederherstellung eingestellt. Beide können aber nachträglich über die Systemeinstellungen wieder geändert werden. Ein vergessenes Kennwort kann weiterhin über das Rücksetzen auf Werkseinstellungen auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.
  • Fehlerbehebung: Der Wechsel von Digitalprotokoll/Analogsignaltyp in den Lokeinstellungen hat nicht sofort gewirkt (bzw. statt dem neuen Wert wurde der alte Wert wirksam).
  • Fehlerbehebung: Das Umschalten aus dem AC-Modus hat noch zu BRICK-Abstürzen geführt (BRICK-Update!)

Version

1.0.8.0

Veröffentlichung

08.04.2016

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>97 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 bis 2 Minuten + ca. 1 bis 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • Geräte / BRIDGE-02M. BRIDGE-02H
    Die Belegt-Erkennung für BRIDGE-02M und BRIDGE-02H wurde im analogen Gleichstrombetrieb korrigiert. Falsche Belegt-Meldungen für Blöcke werden dadurch vermieden.
    HINWEIS: Die Systemeinstellungen »Erkennungsschwelle für DC-Züge beim Fahren« und »Erkennungsschwelle für DC-Züge im Stehen« werden beim Update automatisch auf jetzt neue Standard-Werte gesetzt.
  • SYSTEM / Kehrschleifen im Mischbetrieb bei Digital-Modus
    Das Durchfahren von Kehrschleifen in der Betriebsart Digital in gemischten Anlagen (analog und digital) führt nun nicht mehr zu Kurzschlüssen durch doppelte Umpolung.
  • SYSTEM / Zugkonfiguration
    Löschen von Loks und Wagen ist nun möglich. Bisher erschienen die gelöschten Wagen nach dem Neustart in der Liste wieder.
  • SYSTEM / Zugkonfiguration
    Löschen von Elementen, zu denen es mehrere Längenangaben gibt, ist nun möglich.
  • SYSTEM / Gleisplananalyse
    Das Problem des Absturzes der Gleisplananalyse, nachdem ein Zug entfernt wurde, ist behoben.
  • SYSTEM / Gleisplananalyse
    Analyse des Gleisplans bei nur 1 geraden Strecke (ohne Weiche) ist nun korrigiert. Solche Strecken müssen durch zwei Prellböcke an den Enden begrenzt werden.

Version

1.0.6.0

Veröffentlichung

24.03.2016

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L (sowie alle BRICKs sofern SW-Stand < 1.0.5.)

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>97 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 bis 2 Minuten (+ ggf. ca. 1 bis 2 Minuten für jeden BRICK).

Beschreibung der Korrekturen

  • SYSTEM / Zugkonfiguration
    Die Länge von Loks und Wagen kann wieder angegeben werden.
  • SYSTEM / Update-Vorgang
    Während der Überprüfungsphase zu Beginn des Update-Vorgangs wird nun eine Nachricht ausgegeben.
  • SYSTEM / Allgemein
    Kleinere Korrekturen der internen Logik.
  • SYSTEM / Weichenkonfiguration
    Die maximale Impulsdauer beträgt nun 10 Sekunden (statt 2 Sekunden).
  • SYSTEM / Zug aufsetzen
    Die Erstermittlung der Fahrtrichtung im Analogbetrieb wurde verbessert.
  • SYSTEM / Zug aufsetzen
    Die Fahrtrichtungsumkehr sofort nach dem Aufsetzen funktioniert wieder (Fehler in 1.0.5.0).
  • SYSTEM / Zug aufsetzen
    Das Aufsetzen am Rande einer geraden Strecke funktioniert nun.
  • SYSTEM / Zugsteuerung
    Fahrtrichtungsumkehr ist nun auch direkt auf einer Blockgrenze möglich.
  • SYSTEM / Flankenschutz
    Bei zu hohen Geschwindigkeiten wird nun nicht mehr mit der eingestellten Bremsverzögerung abgebremst, sondern mit der zum rechtzeitigen Anhalten notwendigen (geringeren) Verzögerung.
  • HINWEIS Digitalbetrieb:
    Digitalbetrieb in einer minimalistischen Kehrschleife (z.B. »Hundeknochen«) ist derzeit noch instabil.

Version

1.0.5.0

Veröffentlichung

18.03.2016

Dringlichkeit

DRINGEND EMPFOHLEN, HOCH

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L sowie alle BRICKs

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>97 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 bis 2 Minuten + ca. 1 bis 2 Minuten für jeden BRICK.

Beschreibung der Korrekturen

  • SYSTEM / Bedienoberfläche
    Die Beschriftung beim Stecker-Parameter »Aufsetzblock« während der Stecker-Definition wurde korrigiert.
  • SYSTEM / Bedienoberfläche
    Die Stecker (BRIDGEs) vom Typ »Gleisanschluss« haben nun ein anderes Icon, wodurch sie besser von den »Gleisanschluss«-Bedienkarten unterschieden werden können.
  • SYSTEM / Bedienoberfläche
    Die Stecker (BRIDGEs), die mit nur einem Objekt verknüpft werden, sind nun nicht mehr zusätzlich unter »Sonstiges« aufgeführt, es sei denn, die Option ist unter »Sicherheitseinstellungen« explizit aktiviert.
  • SYSTEM / Zugkonfiguration
    In der Zugkonfiguration verwandeln sich Wagen nach dem Neustart nun nicht mehr in Loks.
  • SYSTEM / Blockbelegung
    Ist der nächste Block durch den aktuellen Zug belegt, so blockiert er sich nun nicht mehr selbst.
  • SYSTEM / Zug aufsetzen
    Aufgesetzte Züge erscheinen nun im Gleisplan am Gleisanschluss-Symbol.
  • SYSTEM / Zug aufsetzen
    Beim Anfahren eines Zuges werden nun nur noch diejenigen Nachbarblöcke reserviert, die entsprechend der Weichenstellung(en) vom Aufsetzblock ausgehend befahren werden könnten. Zuvor wurde die Weichenstellung nicht berücksichtigt, es wurden also mehr Nachbarblöcke reserviert.
  • TREIBER / Digitallok abfragen
    Die Abfrage der Digitaladresse führt nun nicht mehr zu Störungen.
  • TREIBER / Kurzschlusserkennung
    Ansteuerung Bahnstrom über BRIDGE-02M und BRIDGE-02H wurde korrigiert und erzeugt nun keine unrichtigen Kurzschlussmeldungen mehr.
  • HINWEIS Digitalbetrieb:
    Digitalbetrieb in einer minimalistischen Kehrschleife (z.B. »Hundeknochen«) ist derzeit noch instabil.

Version

1.0.4.0

Veröffentlichung

11.03.2016

Dringlichkeit

EMPFOHLEN

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>91 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 bis 2 Minuten.

Beschreibung der Korrekturen

  • Geräte / BRIDGE-04M
    BRIDGE-04M wird nun vollständig unterstützt (2x Block analog Spurweiten Z/N).
  • SYSTEM / Strombegrenzungen
    Für einige Spurweiten gelten nun pro Block standardmäßig Strombegrenzungen unterhalb der maximalen Leistungsfähigkeit der BRICKs:
    Spurweite Z: max. 1,0A,
    Spurweiten N und TT: max. 1,5A.
    Damit wird der Kurzschlussstrom pro Block automatisch auf diese Werte begrenzt.
  • Benutzeroberfläche / Texteingabe
    Die Taste »« (Backspace) funktioniert nun bei Texteingaben. Das Löschen von Elementen ist so nicht mehr möglich.
  • Digitalfunktionen / Deaktivieren
    Digitalfunktionen können nun zwar zugewiesen aber deaktiviert werden, so dass sie zwar dokumentiert sind aber nicht im »Fahrpult« erscheinen.
  • Gleisplan-Editor / Ebene löschen
    Soll eine Gleisplan-Ebene gelöscht werden, so ist dies nur dann möglich, wenn sich auf dieser Ebene keine Gleisplan-Elemente mehr befinden.
  • Gleisplan-Analyse
    Die Kontrolle über Weichen ist jetzt restriktiver: Im Falle von Weichen mit offenen Enden erscheint nun eine entsprechende Meldung im Info-Center.

Version

1.0.3.0

Veröffentlichung

09.03.2016

Dringlichkeit

DRINGEND EMPFOHLEN, HOCH

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>89 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 bis 2 Minuten.

Beschreibung der Korrekturen

  • SYSTEM / Datensicherung
    Mit der Vorversion erstellte Datensicherungen konnten nicht wiederhergestellt werden.
    BITTE ERSTELLEN SIE NACH DER AKTUALISIERUNG EINE NEUE DATENSICHERUNG.
  • SYSTEM / Software-Updates
    Löscht nun auf dem internen Speichermedium befindliche Speicher-Abbild-Dateien bevor eine Aktualisierung durchgeführt wird.
  • SYSTEM / Erzeugung von Speicher-Abbildern
    Die Erzeugung von Speicher-Abbild-Dateien wird nun verhindert. Hierdurch kam es zu Situationen, in denen ein Software-Update nicht gespeichert werden konnte, weil die Speicher-Abbild-Dateien annähernd den gesamten Speicherplatz belegt hatten.

Version

1.0.2.0

Veröffentlichung

07.03.2016

Dringlichkeit

KRITISCH, SEHR HOCH

Betroffene Komponenten

BRAIN bzw. BRAIN-L

Voraussetzung(en)

Keine. Aktualisierbar ab Software-Stand 1.0.0.0 oder höher.

Dateigröße

>89 MB

Voraussichtliche Dauer der Aktualisierung

Ca. 1 bis 2 Minuten.

Beschreibung der Korrekturen

  • SYSTEM / Gleisplan-Editor
    Verhinderung des endlosen Neustarts von BRAIN bei der Angabe einer Länge (Funktion »LÄNGE«) zwischen 2 Weichen oder anderen funktionalen Elementen.
  • Zug-Steuerung
    Verhinderung von gelegentlichen Abstürzen beim Fahrtrichtungswechsel eines Zuges.
  • Endgeräte
    Korrigierte Ansteuerung von BRIDGE-02M und BRIDGE-02H zur Vermeidung von Kurzschluss-Meldungen.